Auf Liebe achten wir eigentlich alle. Wir suchen sogar danach, genau wie nach Anerkennung. Als Erwachsene gehen wir dabei den Umweg über die Leistung. Wer viel tut und hart arbeitet wird mit Resepkt belohnt. Mehr und mehr übertragen wir dieses ungesunde Konzept auf die Welt unserer Kinder. In vielen Ländern wird heute schon mit 4 Jahren eingeschult, aber selbst im Kindergarten wird schon trainiert.......und dafür gibt es Lob.
Der Erwachsene achtet auf Taten,
das Kind auf Liebe.
Sprichtwort aus Asien
In einer Studie aus dem Jahr 2007 sagen zwei Drittel der 11-bis 29 jährigen, daß sie sich täglich in Schule, Ausbildung und Arbeit einem extremen, fast unerträglichen Druck ausgesetzt fühlen. Jeder dritte Jugendliche glaubt, das er von den Eltern und der Umwelt nicht um seiner selbst willen gemocht wird, sondern nur aufgrund der Leistungen.
Die Kinder und Jungendlichen geben an, daß sie emotionale Zuwendung nur für Leistungen bekommen, sonst eher nicht.
Soll das wirklich das Erbe sein? Wenn also heute Taten gefordert sind, dann:
Taten der Liebe. Reichlich und bedingungslos!
Es kommt die Zeit der Geborgenheit, die Rückbesinnnung auf die Stunden des Jahres 2009.
Wenigstens einmal im Jahr möchten wir abseits von Hektik und Alltagsstress, gut miteinander sein und die inner Ruhe finden. Im Familienkreis, in Freundesrunde und auch in Einsamkeit.
Frohe Weihnachten

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Bernd Ebert, begeisterter Gastgeber auf dem Schlossanger. Er genießt den Luxus, die schönste Berufung der Welt zu haben und im Paradies zu leben. Genuss und Lebensgefühl zu spüren und jeden Tag zu vermitteln,ist seine Passion. Der Gewölbe-Weinkeller ist die zweite Heimat, das Biken die ganz persönliche Art abzuspannen, und das Motorradfahren ermöglicht es ihm die herrliche Bergwelt so richtig zu genießen.
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