Wir leben in der Natur, und auch tatsächlich noch mit der Natur und deren Jahreszeiten. Da wir immer mit sechs Monaten Winter rechnen müssen (manchmal sind es auch nur Fünf), sind gewisse Vorbereitung jahreszeitlich bestimmt. Computer hin oder her, das Blackberry oder das Internet als das Medium schlechthin, das ist der kalten Jahreszeit vollkommen wurscht!
Wenn der Schnee alles gleichmäßig weiß macht, wissen wir nicht mehr wo unser Wander-Weg ist, wenn der Winter die Zufahrt zum Wald verweigert gibt es kein Brennholz, und wenn die Zufahrt für unseren Hackschnitzellieferanten mit den schweren Fahrzeugen nicht mehr passierbar ist, wird es halt auch innerhalb der Alp kalt.
Nur wenn der Mensch des Äußeren beraubt wird wie Winter,
besteht Hoffnung, dass sich ein neuer Frühling in ihm entwickelt
Insofern macht es uns allen auch Spaß, das Holz zu hacken und zu spalten, die Schneezeichen zu setzen damit wir wissen wo wir entlang fahren, und am Unimog das Salzstreugerät anzubringen um die Zufahrt zu sichern.
Aber bis es soweit ist, genießen wir alle miteinandern diesen herrlichen Spätherbst mit all seinen Facetten, so lange er da ist.

Es bloggt für Sie:
Bernd Ebert, begeisterter Gastgeber auf dem Schlossanger. Er genießt den Luxus, die schönste Berufung der Welt zu haben und im Paradies zu leben. Genuss und Lebensgefühl zu spüren und jeden Tag zu vermitteln,ist seine Passion. Der Gewölbe-Weinkeller ist die zweite Heimat, das Biken die ganz persönliche Art abzuspannen, und das Motorradfahren ermöglicht es ihm die herrliche Bergwelt so richtig zu genießen.
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